Geschäftsideen für Introvertierte – womit nebenbei selbstständig machen

6 Geschäftsideen für Introvertierte

Wer von Natur aus eher introvertiert ist, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Rampensau. Gleichwohl haben viele eine echte Sehnsucht, der eigene Chef oder die eigene Chefin zu sein, selbstbestimmter und unabhängiger zu leben oder sich schlicht nebenbei etwas Eigenes aufzubauen, z.B. um die Einkommensquellen zu diversifizieren. Aber womit nebenbei selbstständig machen? Hier kommen einige Geschäftsideen für Introvertierte, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Aber dafür mit Tipps „Wie kann ich starten“.

Ein Hinweis vorweg. Es gibt logischerweise nicht „den“ Introvertierten schlechthin. Aber nach meiner Wahrnehmung lassen sich doch schon ein paar Tendenzen erkennen. Viele Introvertierte hassen aktives verkaufen, machen ungern Akquise, die Vorstellung, jemanden „kalt“ anrufen zu müssen, ist für sie der blanke Horror. Sie haben keinen Spaß am „Klinken putzen“ und ziehen auch oft nicht die höchste Erfüllung aus dem (ständigen) Kontakt mit anderen Menschen. Sie möchte viel lieber, dass Menschen zu Ihnen kommen als dass sie auf diese Menschen aktiv zugehen müssen. Sie möchten lieber passiv auf sich oder ihr Angebot aufmerksam machen, anstatt selber irgendwo „vorzuturnen“. Daher bietet m.E. gerade die Online-Welt eine Reihe von Geschäftsideen für Introvertierte.

 

#1 Affiliate Marketing

Wie schon gesagt, bietet meiner Meinung nach das Internet bzw. die Online-Welt interessante Geschäftsideen für Introvertierte. Eine Möglichkeit ist Affiliate Marketing, also das Bewerben von Produkten anderer, um dafür Provisionen zu erhalten.

Dafür geht es also darum, möglichst viele Menschen auf das Angebot aufmerksam zu machen. Vorteil: man braucht keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen.

Wie erfolgt die Bewerbung?

Die „Bewerbung“ kann prinzipiell Online erfolgen. Ob durch direkte Werbung auf dem eigenen Blog (siehe Idee #3) oder der eigenen Webseite, Verfassen von Produktrezensionen oder – auch ohne eigenen Blog bzw. Webseite – durch Schalten von Werbeanzeigen z.B. in Facebook oder Google Adwords, Nutzung von Social Media oder, oder, oder. Eine andere Möglichkeit ist das Betreiben sogenannter „Nischenseiten“.

All dies sind Aktivitäten, die – im Grunde ohne direkten Kontakt mit Kunden oder Interessenten – von Zuhause durchgeführt werden können. Und daher für Introvertierte passen könnten.

Wie erfolgt die Bezahlung?

Je nach Modell erfolgt die Bezahlung z.B. „per Click“ oder „per Sale“. Bei den „per Click“-Modellen erhält man eine (kleine) Vergütung bereits dann, wenn jemand auf die Anzeige klickt, egal ob später ein Kauf getätigt wird. Bei den „per Sale“-Modellen entsteht die (dann höhere) Provision erst bei einem Verkauf. Oftmals gibt es zusätzlich weitere Möglichkeiten, auch an Folgeverkäufen zu partizipieren.

Wie kann ich starten?

Ausführlich dargestellt habe ich die Möglichkeiten für Affiliate Marketing für Einsteiger hier in einem separaten Artikel.  Ob für digitale Produkte oder „nicht digitale“ Produkte. Inkl. Links zu den einschlägigen Seiten und Optionen wie z.B. „fertige All-In-One-Systeme“ oder „Nischenseiten“.

#2 Geld verdienen, wenn andere shoppen

Diese Geschäftsidee kombiniert m.E. die Vorteile von mehreren anderen Geschäftsmodellen. Das Ergebnis ist nach meinem Verständnis eine Geschäftsidee ohne große Risiken bei gleichzeitiger Sicherung der Verdienstchancen. Und einem zusätzlichen, sehr attraktiven Einkommenshebel (siehe unten).

Es ist ein Modell, welches gerade auch für Introvertierte interessant sein kann. Es sind keine Produkt-Präsentationen oder Produkt-Beratungen notwendig, keine komplizierten Verkaufs-Gespräche, kein klassisches „Klinken-Putzen“. Man muss niemandem etwas aufschwatzen, sondern kann z.B. von Zuhause bei freier Zeiteinteilung, etwa online, unter Nutzung von Social Media, tätig werden. Und dies alles kostenlos. Und aus meiner Sicht hat man keine echten Risiken, sichert sich aber alle Verdienstchancen.

Wie funktioniert das? 

  • Ein Anbieter dieses Geschäftsmodells betreibt einen Online-Shop. Das Besondere ist, dass in diesem Shop nur „Mitglieder“ einkaufen können, so dass auf diese Weise eine Art exklusive Shopping-Community entsteht. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und unverbindlich. Mitglied werden bzw. im Shop einkaufen kann jeder, allerdings nur auf „Empfehlung“ eines anderen Mitglieds. 
  • Um den Mitgliedern das „Empfehlen“ zu erleichtern, hat jedes Mitglied der Community seinen ganz persönlichen „Empfehlungslink“ für die Community. Mit diesem Link kann jedes Mitglied andere (Freunde, Bekannte, Familie, Kollegen etc.) einladen, ebenfalls Teil der Community zu werden und sich kostenlos und unverbindlich zu registrieren. Diesen Link kann jedes Mitglied z.B. ganz einfach offline, aber auch online beliebig weitergeben und so die Community bzw. den Shop, einzelne Artikel oder auch das Geschäftskonzept bekannt machen, z.B. über Social Media.

Wie erfolgt die Bezahlung?

  • Und genau hier liegen die Verdienstmöglichkeiten. Denn: Nach der Registrierung hat jeder Interessent die Möglichkeit, Bestellungen im Shop zu tätigen. Wenn dann jemand (egal wer und wann) durch meinen Link im Shop etwas kauft, erhalte ich Provision (dies ist wieder der Affiliate-Gedanke). 
  • Und jetzt kommt noch zusätzlich „das Plus„, also der Einkommenshebel dazu. Jeder der registriert ist, bekommt nämlich selbst auch wieder einen persönlichen Empfehlungslink und kann so selbst wieder Menschen einladen, kostenlos und unverbindlich Teil der Community zu werden. Und – vereinfacht –  wenn (egal wer und wann) jemand über diese Links etwas kauft,, habe ich selbst (als ursprünglicher Empfehlungsgeber) die Möglichkeit hieran ebenfalls Provisionen zu verdienen. Man kann sich leicht ausrechnen, wieviele Menschen da zusammenkommen können. Dies ist anders als in „normalen“ Affiliate-Modellen und kann einen echten Hebel bei den Verdienstchancen ausmachen. Viele sehen hierin eine ganz besondere Attraktivität des Modells.

Wie kann ich starten?

Da diesen Modellen ein einfaches Konzept zugrunde liegt, kann man auch sehr einfach starten.

Ein Beispiel für ein solches Modell aus dem Bereich Mode findest Du hier. Man kann sogar kostenlos und unverbindlich starten, braucht nichts vorzufinanzieren und hat keine laufenden Kosten.

#3 Blog monetarisieren

Wer sich mit Schreiben wohlfühlt, kann einen Blog starten und im Anschluss versuchen, diesen zu monetarisieren. Dies lässt sich ebenfalls prima von Zuhause ausüben. Bei freier Zeiteinteilung.

M.E. entscheidend für jede Form der Monetarisierung ist Traffic, Traffic und nochmals Traffic. Und diesen aufzubauen ist nicht ganz einfach und dauert eine gewisse Zeit. Diese Idee ist also definitv nichts für „schnelles Geld“.

Auch sollte man sich im Vorfeld gut überlegen, zu welchem Thema man ausreichend „Stoff“ hat oder generieren kann, um den Blog am Leben und sich selbst für das Schreiben motiviert zu halten (und idealerweise ist dies auch noch etwas, was viele Menschen interessiert).

Oder anders herum gedacht: wer ernsthaft mit dem Bloggen anfangen möchte, um diesen später zu monetarisieren, sollte m.E. bereits vorab konkrete Ideen entwickeln, wie und woher er mit dem Blog Traffic generieren möchte. Sei es z.B. über Blogportale, Facebook-Gruppen für Blogger, Pinterest (übrigens eine wunderbare Traffic-Quelle), sonstige Social Media Kanäle, Zeitschriftenartikel, Suchmaschinenoptimierung, ja vielleicht sogar bezahlte Werbung.

Auch sollte man eines nicht unterschätzen: regelmäßiges Bloggen kostet und erfordert Zeit. Und dies, je nach Thema, z.B. als Fashion oder Lifestyle-Blogger, nicht nur für das Schreiben, sondern auch für Fotos etc.

Monetarisierungsmöglichkeiten wären z.B.:

  • Affiliate Marketing (siehe Idee #1 oder Idee #2)
  • Verkauf von digitalen Produkten, wie E-Books oder Online-Kursen (siehe Idee #4)
  • Vermietung von Werbeplätzen auf dem Blog
  • Verfassen von bezahlten Artikeln

Für die beiden letztgenannten Möglichkeiten kann es aber durchaus sein, dass man auch aktiver Akquise betreiben muss, um Kooperationspartner und Geschäftspartner zu finden.

Wie kann ich starten?

Bei wordpress.com kann jeder einen kostenlosen Blog starten. Er hat dann auch gleich eine Domain, die allerdings eine Subdomain (mit der Endung wordpress.com) ist. Also DEINBLOGNAME.wordpress.com. Plugins & Co lassen sich hier kaum bis gar nicht einbauen. Man bewegt sich in den engen Grenzen der Vorgaben. Allerdings ist der Blog auch Ruck-Zuck eingerichtet.

Meines Erachtens besser, weil flexibler ist der selbstgehostete Blog, also mit einem Hosting-Paket und eigenem Webspace. Hier bieten die großen Anbieter wie 1&1, strato, Telekom aber auch eine Reihe weiterer eine Vielzahl von Hosting-Paketen für überschaubare Monatsbeträge, z.T. sogar in einer „managed“ Version für WordPress, so dass einem einige technische Dinge, wie z.B. die Installation oder das Einspielen von Updates abgenommen werden.

Nach meiner Wahrnehmung ist die Idee „Blog monetarisieren“ eher eine „Zusatzidee“ als eine originäre Geschäftsidee, da wie – oben gezeigt – das Monetarisieren oft erst in Kombination mit anderen Elementen funktioniert.

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#4 Verkauf von digitalen Produkten

Eine weitere Möglichkeit der Geschäftsideen für Introvertierte, wäre der Verkauf von digitalen Produkten, wie etwa E-Books, Online-Kursen, Software o.Ä. Der große Reiz im Verkauf digitaler Produkte liegt im „1 x machen, zig-mal verkaufen“. Und in der Möglichkeit, das Marketing zu großen Teilen, wenn nicht sogar vollständig zu automatisieren. Etwa durch den Aufbau von Sales-Funneln. Insoweit mache ich hier auch eher passiv auf mein Angebot aufmerksam.

Wie kann ich starten?

Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Du ein Thema so beherrschst, dass Du dazu ein E-Book oder einen Online-Kurs verfassen kannst. Und dabei eine Lösung bietest, wonach Menschen suchen. Denn das tollste E-Book oder der wunderschönste Kurs wird keinen Gewinn abwerfen, wenn Menschen nicht bereit sind, dafür Geld auszugeben.

Beispiel: E-Books im Selbstverlag

Eine Möglichkeit für das digitale Produkt „E-Book“ bietet beispielweise Amazon Kindle Direct Publishing. Hier kann man E-Books und Taschenbücher in kürzester Zeit im Selbstverlag veröffentlichen. Bis zu 70% der Tantiemen verbleiben lt. Amazon beim Autor. Da das Ganze kostenlos ist, kann man hiermit auch prima seine E-Books einmal „antesten“.

Gerade für Menschen, die nicht oder nur sehr ungern offen vor Publikum sprechen, kann auch die Erstellung eines Online-Kurses eine echte Alternative sein. Für die Aufnahmen reicht schon eine Digitalkamera, vielleicht eine Schneidesoftware. Und alles kann von Zuhause passieren. Niemand schaut bei der Aufnahme zu. Sie kann beliebig wiederholt werden. Es gibt keine Zwischenfragen etc.

Beispiel: PLR EBooks

Es gibt – gerade auch bei E-Books – aber auch Möglichkeiten, E-Books, die von anderen geschrieben wurden als Lizenz zu erwerben, dann z.B. im Layout und textlich anzupassen und im Anschluss aufgrund der erworbenen Lizenz als Eigenes verkaufen zu dürfen (sogenannte Public Label Rights). Dies kann eine Möglichkeit sein, um schnell und ohne großen Aufwand zu starten. Über Google findet man einige Seiten, wo man derartige Lizenzen erwerben kann (auch in deutsch). Ob es thematisch passt bzw. wie die Qualität ist, davon muss sich jeder selbst überzeugen.

Hilfreiche Tools für die Administration von digitalen Produkten

Für die gesamte technische Abwicklung gibt es einige Seiten, die einem sogar die komplette Administration abnehmen, wie z.B. die digitale Auslieferung, Inkasso, Zahlungsabwicklung. Beispiele solcher Seiten sind digistore24 oder elopage. Z.T. bieten sie die Möglichkeit, auch spezielle Mitgliederbereiche anzulegen (für registrierte Kunden) oder z.B. auch Online-Kurse erst Stück für Stück freizuschalten.

Digistore bietet zudem die Möglichkeit, als Affiliate für die Produkte, die über den Marktplatz von digistore vertrieben werden, tätig zu werden (mehr dazu in dem oben schon erwähnten Artikel zum Affiliate Marketing für Einsteiger).

Tipps und Tools für die Automatisierung des Marketings

Es gibt eine Reihe von Online-Marketern, die Ihre diesbezüglichen Erfahrungen mit anderen teilen bzw. Ihre Vorgehensweisen z.B. in Webinaren darstellen. M.E. sind dies aufschlussreiche Quellen, um zu sehen, was andere machen, was es gibt bzw. was möglich ist. So kann man sich im Vorfeld bereits umfassend informieren.

Wenn Dich das Thema interessiert, habe ich für Dich hier weitergehende und vor allem kostenlose Infos zusammengestellt:

  • Gratis-Webinare: Hier gibt es Gratis-Webinare verschiedener Online-Unternehmer z.B. zu den neuesten Trends im Internetmarketing, dem Aufbau von Sales Funneln, die Automatisierung des Marketings, dem Einsatz von E-Mail-Marketing-Systemen, dem Einsatz von Webinaren für die Marketingautomatisierung und vieles mehr.
  • Einige Marketers verschenken momentan auch Ihre Print-Bücher (meist gegen Erstattung der geringen Porto-Kosten). Ein Teil dieser Bücher befasst sich ebenfalls mit Marketing-Themen. Vielleicht ist hier ja auch für Dich etwas Interessantes dabei.

Automatisierte Webinare statt Live vor Publikum zu sprechen

Auch bei Webinaren haben viele Introvertierte ebenfalls wieder Bauchschmerzen. Die Vorstellung „live“ vor anderen Menschen online zu sprechen, löst auch hier Beklemmung aus. Auch sind Live-Webinare, gerade wenn man sie öfter anbieten möchte, sehr zeitaufwändig.

Doch beides lässt sich lösen. Über sogenannte „automatisierte Webinare„, wie sie z.B. bei Webinaris möglich sind. Hier kannst Du Dein Webinar in Ruhe aufzeichnen und dann später beliebig, samt Anmeldefunktionalitäten, „abspielen“ lassen.

Ein kostenloses Webinar zum Thema „Webinarmarketing bzw. Automatisierung der Neukundengewinnung mit Webinaren“* kannst Du Dir hier ansehen.

 

#5 Dropshipping – Verkauf von (fremden) Produkten im Direktversand

Dropshipping gehört für mich zu den Geschäftsideen für Introvertierte aus der Kategorie „Online-Shop“.

Beim Dropshipping betreibst Du typischerweise einen eigenen Online-Shop, brauchst dank Dropshipping allerdings kein eigenes Lager und keine eigene Ware.

Kundenbestellungen, die in Deinem Shop eingehen, werden direkt an einen Großhändler weitergeleitet, der die Ware dann in Deinem Namen für Dich direkt an den Kunden versendet. Somit bist in der Regel Du der Vertragspartner des Kunden, mit allen Konsequenzen z.B. für Gewährleistung, Storno, Rückläufer-Handling. D.h. Du trägst die Risiken. Im Vergleich zu einem „normalen“ eigenen Online-Shop aber eben mit gewissen Erleichterungen was Lagerhaltung, Rechnungsstellung und Versand angeht.

Der Gewinn ensteht hier aus der Handelsspanne zwischen dem höheren Endkunden-Preis und Deinem Einkaufspreis beim Großhändler.

Wenn man über die technischen (und rechtlichen) Kenntnisse zur Einrichtung und dem Betrieb eines Shop-Systems verfügt, kann Dropshipping eine interessante Geschäftsidee sein. Wie bei allen Online Aktivitäten kommt es natürlich auch hier darauf an, auf den Shop (online) aufmerksam zu machen. Sei es durch entsprechende Suchmaschinenoptimierung, Anzeigen o.Ä.

Wie kann ich starten?

M.E. ist eine der Hauptschwierigkeiten beim Dropshipping, geeignete Anbieter zu finden. Qualität der Produkte, Service, Verlässlichkeit in der Abwicklung etc. sind entscheidend. Denn Du bist der Verkäufer! Probleme mit dem Dropshipping-Anbieter können insoweit direkt auf Dich zurückfallen. Hier lohnt sich intensive Recherche bei der Anbieter-Auswahl.

Auch ist mit der Pflege und Aktualisierung der Produkte im Shop – je nach System – entsprechender Aufwand verbunden.

 

#6 Der (komplett) selbst administrierte Online-Shop

Natürlich darf auch der eigene, komplett selbst administrierte Online-Shop bei dieser Auflistung der Geschäftsideen für Introvertierte nicht fehlen. Sei es mit eigenen (selbst hergestellten) oder wieder fremden Produkten.

Anders als beim Dropshipping wird hier die komplette Abwicklung inkl. Versand, Inkasso etc. selbst vorgenommen. Lager und Vorfinanzierung der Ware zum Verkauf eingeschlossen. Und auch hier trage ich selbst das volle Risiko.

 

* Diese Seit enthält Affiliate Links. Beim Klicken des Links und Kauf eines entsprechenden Produkts erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis für Dich als Kunden ändert sich dadurch nicht.